§ 21 BDSG. Anrufung der oder des Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit

Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) vom 20. Dezember 1990
[1. Januar 2016]
1§ 21. 2Anrufung der oder des Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit. 3[1] Jedermann kann sich an die Bundesbeauftragte oder den Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit wenden, wenn er der Ansicht ist, bei der Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung seiner personenbezogenen Daten durch öffentliche Stellen des Bundes in seinen Rechten verletzt worden zu sein. [2] Für die Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung von personenbezogenen Daten durch Gerichte des Bundes gilt dies nur, soweit diese in Verwaltungsangelegenheiten tätig werden.
Anmerkungen:
1. 1. Juni 1991: Artt. 1, 6 Abs. 2 S. 2 Halbs. 1 des Gesetzes vom 20. Dezember 1990.
2. 1. Januar 2016: Artt. 1 Nr. 7 Buchst. a, 3 des Gesetzes vom 25. Februar 2015.
3. 1. Januar 2016: Artt. 1 Nr. 7 Buchst. b, 3 des Gesetzes vom 25. Februar 2015.