§ 2a AÜG. Gebühren und Auslagen

Gesetz zur Regelung der Arbeitnehmerüberlassung (Arbeitnehmerüberlassungsgesetz - AÜG) vom 7. August 1972
[15. August 2013]
1§ 2a. 2Gebühren und Auslagen.
3(1) Für die Bearbeitung von Anträgen auf Erteilung und Verlängerung der Erlaubnis werden vom Antragsteller Gebühren und Auslagen erhoben.
4(2) [1] Die Bundesregierung wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung die gebührenpflichtigen Tatbestände näher zu bestimmen und dabei feste Sätze und Rahmensätze vorzusehen. [2] Die Gebühr darf im Einzelfall 2.500 Euro nicht überschreiten.
Anmerkungen:
1. 1. Januar 1982: Artt. 1 Nr. 1, 11 § 3 des Gesetzes vom 15. Dezember 1981.
2. 15. August 2013: Artt. 2 Abs. 61 Nr. 1, 5 Abs. 1 S. 1 des Gesetzes vom 7. August 2013.
3. 15. August 2013: Artt. 2 Abs. 61 Nr. 2, 5 Abs. 1 S. 1 des Gesetzes vom 7. August 2013.
4. 15. August 2013: Artt. 2 Abs. 61 Nr. 3, 5 Abs. 1 S. 1 des Gesetzes vom 7. August 2013.

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